15.09.2025
20. September 2025 - von 11 bis 14 Uhr: Infotag «Im Aaregarten»
Haus zum Magazin, Gösgerstrasse 15, Schönenwerd
Direkt an der Aare entsteht ein lebendiger Ort zum Wohnen, Arbeiten und Verweilen. Am 20. September 2025 stellen die ECOREAL und Burckhardt Entwicklungen die Details des Projekts «Im Aaregarten» der Schönenwerder Bevölkerung erstmals vor.
Am Wasser zuhause, im Grünen daheim – und doch mitten im Dorf. So lässt sich das Quartier «Im Aaregarten» beschreiben, das auf dem ehemaligen Karbacher-Bally-Areal entstehen wird. Wo früher Industrie war, entsteht ein Ort fürs Leben. Die beiden Grundeigentümer bzw. Projektentwickler ECOREALund Burckhardt planen Wohnungen für unterschiedliche Lebensphasen, ergänzt durch Gastronomie, Gewerbe und Begegnungsorte - ein lebendiges Stück Schönenwerd direkt an der Aare.
«Der Aaregarten bringt Schönenwerd näher zusammen und kann zu einem neuen Zentrum werden», sagt Gemeindepräsidentin Charlotte Shah. Der Aussenraum spielt dabei eine Schlüsselrolle: Begrünte Wege, Arkaden und Plätzeladen zum Verweilen ein. «Damit nimmt der Aaregarten einen oft geäusserten Wunsch der Bevölkerung nach neuen Treffpunkten für Jung und Alt auf», so die Gemeindepräsidentin.
Urban und ruhig zugleich: Wer im vorderen Teil wohnt, erlebt das lebendige Quartier mit kurzen Wegen. Wer auf dem ehemaligen Bally-Areal lebt, findet Ruhe und Natur. Alle Wohnungen profitieren von der Nähe zum Bahnhof und dem Blick auf die Aare. «Wir schaffen attraktive Wohnungen für unterschiedliche Lebensphasen und ergänzen das bestehende Angebot in Schönenwerd», erklärt Florian Diener, Projektverantwortlicher seitens der Immobilienanlagestiftung ECOREAL.
Ein besonderes Highlight für alle: der geplante neue Aareweg. Der durchgehende Spazierweg wird den Bally-Park mit dem Freibad verbinden. «Damit gewinnt nicht nur das neue Quartier, sondern ganz Schönenwerd», sagt Silvan Halm von Burckhardt Entwicklungen.
Am 20. September wird das Richtprojekt gezeigt, das aus den Ergebnissen des Studienauftrags «Mischzone Aare» weiterentwickelt wurde. Als nächster Schritt folgt das Gestaltungsplanverfahren, in dessen Rahmen die Öffentlichkeit nochmals Einblick ins Projekt erhält. Mit einem Baustart ist frühestens 2028 zu rechnen.
Am Wasser zuhause, im Grünen daheim – und doch mitten im Dorf. So lässt sich das Quartier «Im Aaregarten» beschreiben, das auf dem ehemaligen Karbacher-Bally-Areal entstehen wird. Wo früher Industrie war, entsteht ein Ort fürs Leben. Die beiden Grundeigentümer bzw. Projektentwickler ECOREALund Burckhardt planen Wohnungen für unterschiedliche Lebensphasen, ergänzt durch Gastronomie, Gewerbe und Begegnungsorte - ein lebendiges Stück Schönenwerd direkt an der Aare.
«Der Aaregarten bringt Schönenwerd näher zusammen und kann zu einem neuen Zentrum werden», sagt Gemeindepräsidentin Charlotte Shah. Der Aussenraum spielt dabei eine Schlüsselrolle: Begrünte Wege, Arkaden und Plätzeladen zum Verweilen ein. «Damit nimmt der Aaregarten einen oft geäusserten Wunsch der Bevölkerung nach neuen Treffpunkten für Jung und Alt auf», so die Gemeindepräsidentin.
Urban und ruhig zugleich: Wer im vorderen Teil wohnt, erlebt das lebendige Quartier mit kurzen Wegen. Wer auf dem ehemaligen Bally-Areal lebt, findet Ruhe und Natur. Alle Wohnungen profitieren von der Nähe zum Bahnhof und dem Blick auf die Aare. «Wir schaffen attraktive Wohnungen für unterschiedliche Lebensphasen und ergänzen das bestehende Angebot in Schönenwerd», erklärt Florian Diener, Projektverantwortlicher seitens der Immobilienanlagestiftung ECOREAL.
Ein besonderes Highlight für alle: der geplante neue Aareweg. Der durchgehende Spazierweg wird den Bally-Park mit dem Freibad verbinden. «Damit gewinnt nicht nur das neue Quartier, sondern ganz Schönenwerd», sagt Silvan Halm von Burckhardt Entwicklungen.
Am 20. September wird das Richtprojekt gezeigt, das aus den Ergebnissen des Studienauftrags «Mischzone Aare» weiterentwickelt wurde. Als nächster Schritt folgt das Gestaltungsplanverfahren, in dessen Rahmen die Öffentlichkeit nochmals Einblick ins Projekt erhält. Mit einem Baustart ist frühestens 2028 zu rechnen.